03 AttivitaWenn man im Frühling nach Valsavarenche kommt, ein lauwarmer Wind aus dem Tal aufsteigt und die ersten Alpenglö ckchen umweht, die aus dem Schnee hervorsprießen, kö nnen gleichzeitig weiter oben auf einer dichten Schneedecke die Liebhaber des Skifahrens ihre Freiheit abseits der üblichen Wege suchen.

Oder im Sommer, wenn die Steinböcke und Gemsen schon auf die höhergelegenen Gelände gestiegen sind, die Almen wieder bewohnt werden, die Wildbäche sich mit Getö se hinunterstürzen, die Umrisse der Gipfel sich in den Alpenseen widerspiegeln, während die dünne Eisschicht des Winters bricht. Eine verlockende Aussicht auf Exkursionen, die man sich schon immer erträumt hat.

Im Herbst, wenn der Himmel klarer wird, die sommerliche Euphorie verflogen ist und ein zusätzlicher Pullover genügt, um das nur eben angedeutete Gefühl der Verbindung mit einer Natur wieder herzustellen, die der Mensch zu respektieren gewußt hat: Das Murmeltier gräbt seinen Winterbau, und wir treffen uns am Abend, um gemütlich ein Gläschen Schnaps zu trinken, in einer warmen Atmosphäre, in der man gern unter Freunden plaudert.

Im Winter, wenn der Schnee in der Sonne glitzert, und in der absoluten Stille der schneeweißen Hochebene die Skier immer schneller gleiten, wenn man sich als Privilegierter fühlt und diese Fülle mit jemandem teilen möchte: Dann die Freude bei der Rückkehr und eine gemütliche Tafelrunde vor dem knisternden Kamin bei der Entdeckung einer einfachen, aber raffinierten Küche.

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